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Die Protokolle der Weisen von Zion
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Die "gefälschten Protokolle" Doch viele glauben, die Welt entspräche den Texten Hg. Cyrus Cox, 36 Seiten, kartonierter Einband, A5, eindrucksvoll illustriert.
"Die Protokolle der Weisen von Zion" gelten offiziell als Fälschung. Doch sei eine akademische Frage gestattet: Wären sie echt, würden die Führungsjuden das überhaupt zugeben können?
Die in diesem Büchlein abgedruckten "Protokoll"-Texte sind zwar nicht ganz komplett, doch beinhalten sie die wichtigsten Passagen aller "Sitzungen". Der Herausgeber entschied sich für diese Texte, da selbige bei Propyläen publiziert wurden. Damit sind die falschen Protokolle, wie in diesem Büchlein veröffentlicht, zitierbar geworden.
Die in den "Protokollen" definierten Ziele zur Erringung der Weltherrschaft scheinen mit der Wirklichkeit in einem Maße übereinzustimmen, daß japanische Geschäftsleute und Wissenschaftler während eines Israelbesuchs ihren jüdischen Gastgebern eine Luxusausgabe der "Protokolle" als "Zeichen der Bewunderung" schenkten, "weil sie den in dem Buch dargelegten anspruchsvollen Plan mit so großem Erfolg in die Tat umsetzten."
Der Herausgeber dieser Publikation behauptet nicht, die "Protokolle" seien echt, er verweist lediglich auf das Geschehen in Politik und Wirtschaft sowie entsprechende Weisungen aus der Bibel, die er jedem "Sitzungsprotokoll" eingerahmt gegenüberstellt. Die Ähnlichkeiten der Protokolltexte mit der Wirklichkeit scheinen frappierend, doch sind sie rein zufällig.
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Artikel-Nr.: 104
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Versandkosten: 2,00 EUR
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10,00 EUR
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Rassismus legal? Der Juden drittes Reich?
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Gerd Honsik, Rassismus legal? Der Juden drittes Reich? Halt dem Kalergi-Plan! 264 Seiten, Hartband.
Sind die Elendszustände der Multikultur-Politik wirklich nur aus der Dummheit der Politiker geboren worden, oder steht dahinter etwa ein gigantischer Plan gegen die Völker Europas? Der Autor dieses Enthüllungsbuches, der österreichische Poet und Schriftsteller Gerd Honsik, der seit 15 Jahren im Exil lebt, wegen der Verbreitung von historischen Tatsachen, untersuchte anhand des Kalergi-Buches "Praktischer Idealismus" von 1923, was hinter der alles zerstörenden Multikultur-Politik von heute wirklich steckt. Graf Richard Nikolaus Coudehove-Kalergi war der Kopf jener Verschwörung, die sich damals offiziell zum Ziel setzte, die weißen Völker Europas mit asiatischen und schwarzen Massen zu vermischen. Für dieses Unternehmen gründete Coudehove-Kalergi die sog. Paneuropa-Union, eine Organisation, die noch heute diese Ziele offen verfolgt und vielleicht die mächtigste Loge Europas darstellt. Wer dieses Buch und somit die Enthüllungen des Coudehove-Kalergi-Plans liest, weiß, warum heute Ausländer nicht abgeschoben, sondern jedes Jahr weitere Millionen angelockt werden, obwohl es keine Arbeit für sie gibt. Eine nichtvermischte "jüdische Adelsrasse" (wie Kalergi es ausdrückt) soll über vermanschte Völkerschaften in Europa leichter herrschen können, so klingt es in seinem Plan an. Kalergi schreibt, daß die Rassen durch Vermischung "willensschwach" gemacht würden, dann also leicht beherrschbar seien, läßt sich daraus folgern. Kalergi war übrigens mit einer Jüdin verheiratet. Die in diesem Buch der Allgemeinheit zugänglich gemachten Planspiele des Grafen Coudehove-Kalergi könnten das Schwert des Wissens der "zum Tode verurteilten Europäer" werden, mit dem sie in letzter Sekunde ihr Schicksal abwenden. Wie gefährlich die Vermischung für ein Volk ist, erkennt man daran, dass sich Juden nach ihrem Gesetz nicht mit Nichtjuden vermischen dürfen. In Israel schon gar nicht.
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Artikel-Nr.: 116
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45,00 EUR
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Wizenthal: Schelm und Scheusal. Meineid, Macht und Mord
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Gerd Honsik, Wiezenthal: Schelm und Scheusal. Meineid, Macht und Mord auf Wizenthals Wegen., 400 Seiten, harter Einband.
Wir haben von Freunden aus Übersee noch einige Exemplare erhalten. Zugreifen, solange Vorrat reicht. Das wichigste Buch von Märtyrer Gerd Honsik nach "Freispruch für Hitler?"
Simon Wiezenthal wurde in der politisch korrekten Welt des Westens zu einer Art männlich-jüdischer Mutter Theresa hochstilisiert. Die Politik und Weltmedien verwandelten den Kriminellen in den "berühmtesten Nazijäger" der Nachkriegsgeschichte. Die willfährige Politik und die prostituierten Medien machten aus dem Lügner ein Beispiel von Wahrhaftigkeit in Person des "heiligen Holocaust-Überlebenden". Doch es gab eine andere Seite des verklärten, unappetitlichen Juden. Wie Honsik in seinem Buch nachweist, befanden sich Meineid, Macht und Mord auf Wiezenthals krummen Wegen. Immer wurde er gedeckt von der hohen Politik im Nachkriegsdeutschland und in Österreich. Wiezenthal war ein geborener Lügner. Er repräsentierte jene, die Jesus Christus als "Lügner und Menschenmörder von Anbeginn" brandmarkte. Das Buch legt nicht nur Zeugnis über Wiezenthals Verbrechen ab, sondern enblößt die konzertierten, weltweiten Aktivitäten gegen das deutsche Volk. Honsik deckt in seinem Buch auch auf, wie das usraelische Imperium in Österreich operiert. Die in dem Buch erhobenen Anklagen gegen Wiezenthal sind reichlich mit faksimilierten Dokumenten belegt.
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Artikel-Nr.: 117
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50,00 EUR
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Schuld und Schicksal - Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern
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Schuld und Schicksal. Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern
Josef Burg, 370 Seiten, kartoniert, A5
Josef Ginsburg alias J.G.Burg war ein aus Ostgalizien stammender Jude. Als junger Mann geriet er wahrend des Zweiten Weltkriegs zwischen die Fronten deutschen und sowjetischen Antisemitismus'.In dieser klassischen Autobiographie berichtet er über seine Erlebnisse unter sowjetischer Besatzung, nach der deutschen "Befreiung" 1941 sowie uber seine Flucht vor den Sowjets gen Westen bei Kriegsende. Er berichtet sodann uber seine Erlebnisse in Israel, die ihn dazu bewogen, nach Deutschland zuruckzukehren, wo er schliesslich mit den kriminellen Machenschaften seiner Glaubensgenossen im Zuge der sogenannten "Wiedergutmachung" konfrontiert wurde.Seine sachlichen Darstellungen der damaligen Vorgänge waren der Auslöser fur die Drangsalierungen, die Ginsburg vor allem auch durch seine Glaubensgenossen zu spüren bekam, und die ihn letztlich zu weitergehenden Forschungen und zu einem massiven revisionistischen Engagement antrieben. Ginsburg wollte kurz vor seinem Tod ins Haus seines Freundes, des Kriegshelden, General Otto Ernst Remer, ziehen und dort seine letzten Tage verbringen. An einem Freitag verabredete er mit General Remer, daß er montags darauf einziehen würde. Doch Josef Burg starb noch an diesem Wochenende völlig unerwartet. Übrigens: General Remer mußte seinem jüdischen Freund kurz vorher versprechen, daß er den Aufklärungskampf über die "Gaskammern" weiterführen würde, sollte ihm etwas zustoßen. Die Folgen für General Remer sind bekannt.
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Artikel-Nr.: 128
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Das Drama der Juden Europas
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Das Drama der Juden Europas
Paul Rassinier, 272 Seiten, kartoniert, A5
Ein revisionistischer Klassiker des bekannten französischen Vaters des Revisionismus, des ehemaligen Insassen der KL Buchenwald und Dora-Mittelbau. Rassinier war Mitglied der französischen Resistance. Anlaß zur Abfassung dieses erstmals 1965 erschienenen Buches war das 1961 veröffentlichte Werk des judischen Politologen Raul Hilberg "Die Vernichtung der europäischen Juden". Der Historiker Rassinier analysiert Hilbergs Verfahrensweise sowie einige wenige von Hilbergs Beweisen, nämlich die Aussagen bzw. Dokumente von Martin Niemoller, Anne Frank, Rudolf Hos, Miklos Nyiszli und Kurt Gerstein. Im dritten Teil seines Buches stellt Rassinier statistische Untersuchungen über die angeblichen 6 Millionen Opfer an, die ersten sachlichen Untersuchungen zu diesem Thema uberhaupt. Ein unverzichtbarer Klassiker mit einer Fülle von Argumenten, die auch heute nicht an Wert verloren haben.
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Artikel-Nr.: 133
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Zuerst nach Casablanca
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Ahmed Rami, der Sohn des Scheichs
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Zuerst nach Casablanca, Harter Einband, 150 x 210 mm, 210 Seiten.
Die wunderbare Freundschaft, die Ahmed Rami und den ehemaligen, hochdekorierten Wehrmachtsgeneral Otto Ernst Remer verband, schien widersprüchlich. Da war General Remer, der Berufssoldat, preußisch erzogen, der einst den Putsch gegen seinen Reichskanzler Adolf Hitler niederschlug (20. Juli 1944). Auf der anderen Seite der ehemalige marokkanische Panzerleutnant, der als junger Offizier seinem Staatsoberhaupt, König Hassan II. von Marokko, nach dem Leben trachtete.
Bei näherer Betrachtung löst sich das Rätsel zwischen dem Sohn eines an irdischen Gütern armen Berber-Scheichs und dem tadellosen preußischen Soldaten sogleich wieder auf. Remer war ein unbestechlicher Idealist, so wie Rami einer ist, vollkommen verständnislos für die materiellen Spiegelregeln der westlichen „Wertegemeinschaft“. Beide Männer waren allzeit bereit, dem Guten zu dienen wie dereinst Don Qhichote, beziehungsweise das Böse zu bekämpfen wie es einst Wilhelm Tell tat.
Beide Männer bekämpften jene, die sich als Marionetten der internationalen Macht missbrauchen ließen. Der eine verteidigte sein legales Staatsoberhaupt, das demokratisch an die Macht kam und von der überwältigenden Mehrheit seines Volkes bis zum letzten Kriegstag loyal getragen wurde. Der andere bekämpfte sein illegal regierendes Staatsoberhaupt, das niemals vom Volk gewählt, sondern von der Kolonialmacht eingesetzt wurde. König Hassan II (mittlerweile von seinem Sohn beerbt) Schuf eine privilegierte Schicht von Großdieben, während das Volk in Ketten gelegt und ausgeraubt wurde.
Ahmed Rami, der große Freiheitskämpfer der Moderne, schildert einnehmend seine Jugendjahre, sein Erkennen des menschenfeindlichen Weltsystems. Er klärt über Neokolonialismus auf und wie er zum Freiheitskämpfer wurde. Er legt packend dar, wie es zur ersten Revolution kam, schildert den Held Oufkir, seinen Vorgesetzten in der Armee. Atemberaubend die Schilderung seiner Flucht nach Schweden.
Der Autor erklärt die islamische Welt und die gewaltigen Veränderungen, denen die Menschheit ausgesetzt ist. Und er gewährt Einblicke in seinen Kampf, den er von Schweden aus fortsetzte. Seine Radiosendungen aus seiner kleinen Wohnung in Stockholm (Radio Islam) aus wurden weltberühmt. Der Name Ahmed Rami ist zu einer festen Größe nicht nur in der arabischen Welt geworden, wo er regelmäßig zu Gast bei vielen Staatschefs war. Er war es, der den Holocaust-Revisionismus in die islamische Welt brachte. Es war Ahmed Rami, der das weltberühmt gewordene Interview mit General Remer in der ägyptischen Zeitung Al-Shaab unterbrachte, das in der islamischen Welt den Wandel hin zur Erkenntnis beschleunigte.
Hört die Geschichte dieses ehemals barfüßigen Knaben, der aus den Schluchten des Atlas-Gebirges kam, um seine Sendung wissend, die Straße nach Casablanca ging, um das Leben zu lernen. Der aus dem Elend aufstieg zum unbestechlichen Freiheitskämpfer der Menschheit und dessen Stimme aus dem Exil letztlich zur Hoffnung der gesamten arabischen Welt wurde. Ahmed Rami, Sohn des Scheichs, eine Jahrhundertpersönlichkeit voller Charakterglanz und Edelmut. Wenn General Remer ihn als wahren Freund und Kameraden bezeichnete, wusste er warum.
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Artikel-Nr.: 145
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Versandkosten: 4,00 EUR
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30,00 EUR
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Die Erforschung der Judenfrage
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Wilhelm Grau, Die Erforschung der Judenfrage - Aufgabe und Organisation
Kleine Weltkampfbücherei, Nr. 3
Faksimile: NS-Literatur zu Studienzwecken
Hoheneichenverlag, München, 1943, A5, 64 Seiten, lateinische Schrift
Am 19. November 1936 wurde die Forschungsabteilung Judenfrage in München eingeweiht. Geschäftsführender Leiter war Wilhelm Grau (1910-2000), der über die Arbeit und die Ziele dieser Forschungsanstalt in diesem Büchlein berichtet. Grau beauftragte den preußischen Staatsbibliothekar Volkmar Eichstädt mit der Erstellung einer Bibliographie zur Geschichte der Judenfrage, deren erster Band (der die Zeit 1750-1848 umfaßte) dann auch der systematischen Sammlung von Antisemitica sowie jüdischen Autoren für die neue Bibliothek diente. Das hier vorliegende Büchlein über die Erforschung der Judenfrage entstand nach einem mehrfach vortragenen Wunsch ausländischer Gelehrter und beinhaltet drei Aufsätze aus den Jahren 1935, 1936 und 1941, die die deutsche Entwicklung der Erforschung der Judenfrage begleitet haben. Der Autor erläutert, wie durch die Lösung der Judenfrage eine neue Lebensordnung begründet werden sollte. Wer jetzt erwartet, daß die Lösung der Judenfrage mit Auschwitz erreicht werden sollte, wird enttäuscht sein. Nichts dergleichen wird in dieser Schrift auch nur angedacht. Da heute wieder von einer "Judenfrage" gesprochen wird, ist dieses kleine Büchlein plötzlich erneut aktuell geworden. Wilhelm Grau schrieb diese Arbeit im Mai 1942 als Wehrmachtssoldat.
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Artikel-Nr.: 146
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Versandkosten: 2,00 EUR
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10,00 EUR
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Die Zionistischen Protokolle
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Original von 1933
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Das Programm der internationalen Geheimregierung
Mit einem Vor- und Nachwort von Theodor Fritsch
Original-Nachdruck, jetzt in hoher Qualität mit vielen Bildern, dazu eine hinweisende Einführung des Herausgebers Cyrus Cox mit Fakten-Anhang. Die jeweiligen Protokoll-Texte sind am Sitzungs-Ende mit schlüssigen Gegenwartszuständen versehen.
Aus dem Englischen übersetzt nach dem im Britischen Museum befindlichen Original. Hammer Verlag, Leipzig - 1933, Qualitativ hochwertiger Farbumschlag. A5. kartoniert, 166 Seiten
"Wenn es eine Tatsache ist, daß - wie die Protokolle rühmend verkünden - die jüdische Internationale heute die Völker beherrscht - seit Jahrzehnten beherrscht –, wenn sie mit allen Mitteln der List, des Truges, der Massenbetörung und der Finanz-Machenschaften die Schicksale der Völker lenkt - wenn die Fürsten und Staatsmänner nur Drahtpuppen in ihren Händen waren: so ist es auch unabweisbare Tatsache, daß alle großen politischen Geschehnisse der letzten Jahrzehnte ein Werk der Juden sind und nur mit deren Willen und Einverständnis sich vollzogen haben – auch das furchtbare Verbrechen des Weltkrieges! – Sie allein sind die Verantwortlichen für die furchtbare Notlage der Völker! Und für alles aus der heute geschaffenen politischen und wirtschaftlichen Lage entspringende weitere Elend müssen wir die wirklichen Machthaber als die allein Schuldigen zur Verantwortung ziehen: den geschworenen Feind der ehrenhaften Menschheit – das verbrecherische, international verbündete Judentum.
Die Reinigung hat zu beginnen mit der Erweckung der Geister. Der Hebräer hat Dunkelheit, Verwirrung, niedrige Gier und Verblödung um uns her verbreitet. Die Verdummten sind überall in seine Netze gegangen; vertierter Pöbel ist ihm ein Helfer geworden. Machen wir die Menschen sehend – vor allem die armen betrogenen Arbeiter, die seither in ihrer Verblendung dem Juden die Brücke gehalten haben, so wird sich die Lage bald verbessern."
Leipzig, im Februar 1924. Theodor Fritsch
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Artikel-Nr.: 153
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Der Streit um Zion
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Douglas Reed
1006 Seiten, kartoniert, illustriert. Aufgeteilt in zwei Bände (Teil 1 und Teil 2)
Douglas Reed, langjähriger Auslandkorrespondent der prestigeträchtigen Londoner Zeitung
"The Times", setzte sich bald nach dem Zweiten Weltkrieg die ehrgeizige Aufgabe, die
Geschichte der Juden seit dem 5. vorchristlichen Jahrhundert sowie ihren Einfluss auf
die Politik und Kultur ihrer Gastländer zu dokumentieren.
Nach achtjährigen intensiven Recherchen hatte er das Manuskript seines Buchs
"The Controversy of Zion" fertiggestellt, für das er jedoch wegen seines allzu brisanten
Inhalts keinen Verleger fand. Erst einige Jahre nach Reeds Tod, lange nach Fertigstellung
des Buches, erschien sein Werk in Südafrika und Australien.
Wir präsentieren dem Leser hiermit die längst überfällige deutsche Übersetzung dieses
gewaltigen Werks, das prall gefüllt ist mit explosiven Informationen über das verderbliche
Wirken des talmudistischen und zionistischen Judentums.
Wer "Der Streit um Zion" gelesen hat, erkennt Zusammenhänge des Weltgeschehens, die ihm
zuvor verschlossen waren.
In dem halben Jahrhundert, das seit der Fertigstellung des Manuskripts vergangen ist,
haben jene finsteren Kräfte, deren zerstörerische Tätigkeit Reed so scharfsinnig analysiert,
dramatisch an Macht und Einfluss gewonnen. Gerade im Lichte der sich anbahnenden Katastrophe
im Nahen Osten ist "Der Streit um Zion" heute aktueller denn je zuvor!
Dieses gewaltige Buch reiht sich ein in die bedeutendsten Werke der aufklärerischen
Weltliteratur, sein Inhalt behält zeitlose Gültigkeit. Reeds Analysen sind heute
sozusagen gleichbedeutend mit den "Protokollen".
Da Reed ein erklärter Gegner des NS-Reichs war, sind seine einzigartigen,
unbestechlichen Fakten umso glaubwürdiger. Man kann sein grossartiges Werk
also weitergeben - mit Wirkungsgarantie.
Trotz seiner Gegnerschaft zum Dritten Reich nimmt er Deutschland vor den Greuellügen
der Sieger und ihres talmudistischen Rache-Tribunals von Nürnberg in Schutz. Und
das schon in den 1950-er Jahren.
Jetzt ist die Zeit gekommen, wo Reeds grosses Werk der Offenbarung über das
zerstörerische Weltprogramm der talmudistischen Zionisten Geschichte schreiben wird.
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Artikel-Nr.: 203
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Versandkosten: 8,00 EUR
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60,00 EUR
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Der Jüdische Ritualmord
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Eine historische Untersuchung
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Eine historische Untersuchung
Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM
Das Buch erschien im THEODOR FRITSCH VERLAG, Berlin 1943. Original nachgedruckt. Eine Einführung des Herausgebers ist vorangestellt. 464 Seiten, kartoniert, reichhaltig illustriert, historische Illustrationen. Hohe Qualität.
Was Dr. Hellmut Schramm in dieser kriminalistisch-wissenschaftlich einmaligen Untersuchung über Schächtmorde zusammengetragen hat, ist eine Jahrhundertleistung. Er wertete die wichtigsten Akten der Ritual-Mord-Prozesse zwischen 1840 und 1911 ebenso aus wie die Gemeinden- und Kirchenannalen des Mittelalters. Was er in diesem Buch zutage gefördert hat, lässt einem den Atem vor Abscheu und Grauen stocken, macht aber gleichzeitig immun gegen die Lügen dieses menschenfeindlichen Imperiums. Wenn man erfährt, wie die Schächter mit Hilfe der hinter ihnen stehenden Geldmacht die grausamen Blutmorde sogar den armen Müttern der geschlachteten Kinder in die Schuhe schieben wollten, teilweise mit Erfolg, dann versteht man die Holocaust-Lügen und die Beschuldigung von Unschuldigen dahingehend besser.
Natürlich hätten wir Dr. Schramms wissenschaftliches Werk nicht nachdrucken können, wären seine Forschungsarbeiten heute nicht von offizieller Seite bestätigt worden. Dieses Buch, das von der unheimlichen Macht und seiner Hilfswilligen als Werk "des Bösen" angeprangert wird, weil es im nationalsozialistischen Deutschland entstand und das Programm der Menschenfeinde entlarvt, wird heute ausgerechnet von höchster jüdischer Fachkompetenz sowie von systemprominenter Seite bestätigt.
Niemand hätte Dr. Schramm noch vor wenigen Jahren abgenommen, dass seine Forschungsergebnisse den Tatsachen entsprechen, dass Juden über Jahrhunderte hinweg nichtjüdische Kinder schächteten und deren Blut einnahmen. Aber 2007 kam das Buch von Professor Ariel Toaff heraus, das "die jüdischen Ritualmorde" bestätigt und Dr. Hellmut Schramm voll rehabilitiert.
In seinem Buch Pasque di Sangue (Pessachfest des Blutes) dokumentiert Professor Toaff, dass das Blut von geschächteten, nichtjüdischen Kindern tatsächlich konsumiert wurde. Toaff zitiert u. a. eine jüdische Hauptzeugin vor dem Trienter Gerichtshof mit den Worten: "Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition." Natürlich bestätigt Professor Toaff auch die Ritualmorde selbst. Toaff schreibt: "Die Synagogen verwandelten sich zu jener Zeit in heilige Schlachthäuser. Alles war rot gefärbt von Blut." Das Geheimnis der Ritualmorde gibt der jüdische Gelehrte zum Beispiel preis, indem er hebräischer Schriften zitiert, die den Wortlaut des Schächtgebets beinhalten, der lautet: "'Zeh ha-dam shel goi katan.' Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: 'Das ist das Blut eines jungen Christen'."
Professor Ariel Toaff ist Lehrstuhlinhaber an der Bar Illan-Universität Tel Aviv. Wenn dieser Mann die Forschungen von Dr. Schramm in seinem eigenen Buch bestätigt, dann weiß man, wie akkurat zur Zeit Adolf Hitlers geforscht wurde. Vor allem hat Professor Toaff viele hebräische Geheimberichte in seine Forschungsarbeiten einbezogen, was die Bestätigung von Dr. Schramms Buch noch viel wertvoller macht.
Zudem wurde „der Ritualmord“ von einer jungen Jüdin im amerikanischen Fernsehen (am 1. Mai 1989) vor einem Millionenpublikum angeprangert. Sie sagte vor der Kamera, dass diese Ritualmorde auch heute noch stattfänden. Sie selbst habe einen Säugling morden müssen, erklärte sie. Da sie dieses Leben nicht mehr ertragen konnte, offenbarte sie sich der Fernsehmoderatorin Oprah Winfrey, um sich durch Öffentlichkeit vor Fememord zu schützen.
Darüber hinaus kam 1997 auch der Religionsforscher, Professor Robert Prantner, zu den gleichen Ergebnissen wie 1943 Dr. Schramm. Professor Prantner forderte die Judenheit sogar auf, sich vor aller Welt für diese Blutverbrechen zu entschuldigen.
In der Einführungs-Dokumentation dieses historischen Nachdrucks sind die Kernaussagen von Professor Toaff, von Professor Pranter sowie die wörtlichen Aussagen von Jüdin Vicki Polin im US-Fernsehen dem historischen Nachdruck vorangestellt.
Man muss die akribische Faktensammlung aus diesem Buch ebenso kennen, wie der damit im Zusammenhang stehende Geldmachteinfluss der Israel-Lobby. Erst dann versteht man, warum die Welt so ist, wie sie ist. Wenn die Menschheit davon weiß, dann schwindet auch die Macht solcher Blutungeheuer.
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Artikel-Nr.: 204
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40,00 EUR
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