Globalismus 2012

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 01/02/2012 - Quelle: NJ-Autoren

Nieder mit der Lobby-Demokratie
Wir wollen Volksherrschaft im Volkstaat
Weg mit dieser "verdammten Welt"

Der Weltterror des Bankster-Systems wird Demokratie genannt 

Die Wall-Street als verlängerter Arm der "Park Avenue" (CFR) unterjocht und enteignet die Menschen unter dem Etikett "Demokratie".

Wenn die Handlanger der Bankster, Politiker also, von Demokratie schwafeln, dann meinen sie die Tyrannei der Finanz-Mafia – FED und Park Avenue/CFR. Jene Mächtigen also, die die Weltregierung errichten wollen. Das System gebraucht Code-Worte zur Blendung der Menschen wie beispielsweise "Verfassungsschutz". Das Wort Verfassungsschutz suggeriert dem naiven Bürger, es handele sich um ein Verfassungsorgan. In Wirklichkeit bedeutet der Begriff nichts anderes als Inlandsgeheimdienst, der wie im Fall der BRD, sich sogar aktiv an Verbrechen beteiligt.

Das andere wichtige Code-Wort heißt "Demokratie". Mit Demokratie, also mit dem, was das Volk wünscht und möchte, hat dieses FED-Bankster-System so wenig zu tun wie Sommerurlaub mit Gefängnisaufenthalt.

Dieses System, orwellisch "Demokratie" genannt, dient nur einem Zweck: der grenzenlosen Ablieferung von Tribut an das System FED/CFR/Wall-Street zur Errichtung der seit Ewigkeit erträumten Weltregierung - die totale Versklavung des Menschengeschlechts.

Die Parolen von "Euro- und Bankenrettung" sind für den interessierten Beobachter leicht zu durchschauen. Dahinter steckt das Tributsystem, das wie folgt funktioniert. Die nationalen Notenbanken müssen gemäß FED-Auftrag "unabhängig" sein. Natürlich ist der Begriff "Unabhängigkeit der Notenbank" ebenso in Code-Wort. Es bedeutet, dass die Notenbanken nicht der jeweiligen Regierungsgewalt, dem Volk unterstehen. Kurz: Die Notenbanken dürfen nicht demokratisch organisiert sein. Mit "unabhängig" meinen die Wortverdreher also, dass die Notenbanken der FED und der "Park Avenue" zu gehorchen haben. Die Bundesbank liefert dazu den besten Anschauungsunterricht. Um den Tributdurst des FED-Systems gegenüber möglichst allen EU-Staaten zu befriedigen, verschuldete sich die Bundesbank mit bislang für 550 Milliarden Euro - außerhalb der Euro-Rettungsschirme. Diese Summe stellte die Bundesbank zwischen 2008 und Ende 2011 den EU-Peripheriestaaten zur Verfügung, damit diese ihren Tribut leisten können. Weder BRD-Parlament noch der BRD-Finanzminister haben davon gewusst. Das Abpumpen dieses Zusatztributs geschieht unter Zwang. [1]

Das System funktioniert so: Mit der sogenannten Unabhängigkeit der Notenbanken wird das Hoheitsrecht der Schuldenschöpfung dem internationalen Bankensystem übertragen. Im Klartext bedeutet das, die FED besitzt auch in den EU-Staaten die Hoheit über die Geldausgabe. Das ist der Sklavenzustand, den sich Amschel Mayer Rothschild mit folgenden Worten wünschte: "Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht länger, wer die Gesetze macht." [2]

Jetzt werden die politisch Korrekten aufschreien und kreischend einwenden, dass die private jüdische Notenbank der USA, Federal Reserve System (FED), natürlich keinerlei Einfluss auf die europäischen Notenbanken ausübe. Na, ja, manche glauben ja auch an Märchen. Tatsache ist, dass sich noch 1999 einigermaßen verantwortungsbewusste Deutsche gegen das von der FED durchgedrückte "Rating-Agenturen-System" zu wehren versuchten: "Die deutsche Finanzwelt will sich gegen die Macht der Amerikaner wehren. Grund: In Deutschland droht eine Verteuerung von Firmenkrediten, wenn die US-Notenbank ihren Willen durchsetzt, das amerikanische Ratingsystem weltweit zu etablieren." [3] Mit dem Instrument Rating-Agenturen, die wirklichen Herrscher über das Finanzsystem, gegründet von FED und Wall-Street, sollte die Weltherrschaft endgültig hergestellt werden. Und diese Sicht haben damals nicht die sogenannten Verschwörungstheoretiker oder "unverbesserlichen Nazis" vertreten, sondern der honorige Deutsche-Bank-Chef als auch der hochgeschätzte Chef der Deutschen Genossenschaftsbank (DG): "Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer empörte sich am Rande der Weltbanktagung in Washington über die 'hemdsärmelige Politik' der US-Notenbank: 'Wir müssen zurückschlagen'. DG-Bank-Chef Bernd Thiemann erkannte sogar den Versuch, 'die amerikanische Weltherrschaft zu etablieren'." [4]

Wie alles ausging ist bekannt. Rolf Breuer wurde durch den hebräischen Bankster Joseph Ackermann abgelöst, der später als "einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor" [5] von der BRD-Botschaft in Tel Aviv gefeiert wurde. Und Thiemanns Appell verhallte ungehört bei der damaligen Erfüllungsregierung Rot/Grün, insbesondere bei dem ehemaligen hilfswilligen Finanzminister Hans Eichel.

Heute ist es so, dass die Rating-Agenturen über die Politik und die Staaten herrschen. Die nationalen Parlamente haben sich unterworfen. Insbesondere wenn es darum geht, neue Kreditsummen zur angeblichen Rettung von Banken und Staaten zu erzeugen. Der laut Diana Johnstone einflußreiche jüdische Philosoph Bernard-Henri Levy bestätigte die despotische Macht des FED-Rating-Systems über die Menschheit: "Die Ratingagenturen … Dieser absurde Fetischismus, diese Karikatur einer Diktatur der ominösen Finanzmärkte, die die Weltpolitik im Sack haben … Machen wir uns klar, dass die Schule der Unterwerfung soeben ihr finales Stadium erreicht hat und dass eine Welt, in der sich niemand mehr findet (seien es Regierende oder Regierte), der als freies Subjekt entscheidet, eine verdammte Welt ist." [6]

Indem die Ratingagenturen die "Euro- und Banken-Rettungspolitik" bestimmen, gleichzeitig die Unterwerfung der Notenbanken unter das Diktat von FED/CFR erzwingen, vollzieht sich ein Tributsystem, das die Menschheit so noch nicht kannte. Die Notenbanken müssen Kredite in Trillionenhöhe dem FED-System (Institute der Wall-Street und deren EU-Ableger) zu beispielsweise EINEM Prozent zur Verfügung stellen und zu enorm höheren Zinsen zurückleihen. Im Fall von Griechenland zum Beispiel bis zu 60 Prozent Zinsaufschlag, was einem Gewinnaufschlag von 6000 Prozent entspricht.

Diese horrenden Summen, die jeden Tag neu gehandelt werden, existieren in der Wirklichkeit überhaupt nicht. Die sogenannten Banken besitzen diese Summen schon gar nicht, denn sie müssen ja regelmäßig vom Staat "gerettet" werden. Die Normalbanken haben lediglich den Auftrag, sich gegenüber der Wall-Street mit Billionen von Euro zu verschulden in Form von Wettgarantien (CDS). Deshalb die immer wiederkehrenden Bankenrettungen. Es sind die FED-Institute, die von der EZB und der Bundesbank diese Computersummen zu EINEM Prozent oder gar NULL Prozent erhalten und selbige Luftsummen mit realem Zinsaufschlag den Regierungen wieder andrehen dürfen. Das nennt man in Orwell-Sprech: "Beruhigung der Märkte". Beispielhaft ausgedrückt: Jemand besitzt 100 Euro, zahlt aber jemand anderem 60 Prozent Zinsen für die eigenen 100 Euro.

Was wir vom NJ seit Jahren predigen, dass man diesen gesamten, uns vernichtenden Tributbetrug abstellen könnte, indem die Notenbanken und die EZB das ohnehin nur im Computer erstellte Inflationsgeld direkt verleihen würden, wird mittlerweile zaghaft auch von Systemorganisationen wie Attac aufgegriffen. Christian Felber, Attac-Gründer sagte dazu: "Die sauberste Lösung ist, dass sich der Staat von einer eigenen 'Hausbank' die Kredite holt. Damit würden wir uns der Zinslast für die Refinanzierung der Staatsschulden bei den Privatbanken entledigen." [7]

Hinzu kommen zu diesen reinen Tribut-Zins-Zahlungen noch die Tributwetten (CDS), die von den Wall-Street-Initiatoren gegen die Euro-Rettung abgeschlossen werden, auf die keine Regierung im Euro-Raum einen Einfluss hat, gleichwohl die Bezahlung aller Wetten akzeptiert. Diese Wetten sind nach oben völlig offen. Es handelt sich um Trillionensummen gemäß Peter Gauweiler (CSU).

Michael Hudson, Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Missouri, wurde im Zusammenhang mit dem globalen Tributbetrug in Form von künstlichen Schulden (Wetten) recht deutlich, vor allem bereitete er mit seiner Aussage der Lüge ein Ende, die Finanzpolitik des Westens fände nach demokratischen Spielregeln statt. Hudson nannte die Tributpolitik sogar "Krieg": "Interessen von Gläubigern sind nicht die der Demokratie. Bankenrettungen führen in die Oligarchie. Der Finanzsektor betreibt eine neue Art der Kriegsführung. Organisierte Bankenrettung ist heute für den größten Teil der wachsenden Staatsverschuldung verantwortlich. … Unter diesen Umständen ist die Alternative zu staatlicher Planung und Regulierung des Finanzsektors ein Weg in die Schuldknechtschaft … die es den Gläubigern erlaubt, sich an offenkundigen Betrügereien zu beteiligen." [8]

Während die Trulla sich gerade von den Medien, die sich in den Händen der Tribut-Despoten befinden, als "eiserne Lady" veräppeln lässt – ihr verzücktes Lachen wirkt auf den Fotos in Anbetracht dieser verheuchelten Lobhudeleien noch dümmer als normal – hat ihr Finanzgeneral Schäuble erkannt, dass mit diesen Lügen lediglich die "Weihnachtsgans" gefüttert wird. Schäuble zur Lage der BRD im Zusammenhang mit der Finanzsituation in der EU gefragt, antwortete deutlich: "Man fragt eine Gans ja auch nicht, was sie von Weihnachten hält." [9]

Die alte Welt vergeht,
eine neue entsteht!

Die Zeit der Nationalstaaten, der Freiheit, der völkischen Harmonie bricht mit dem Untergang dieses Systems an. Wir müssen helfen, den aufklärerischen Weg zu bereiten.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Die Handlanger der Tribut-Eintreiber, die Handlanger des Welt-Bankstertums, haben Deutschland in seiner wirtschaftlichen und substantiellen Existenz vernichtet, wie dies noch kein Krieg vermochte. Sie haben die "finanziellen Massenvernichtungswaffen" [10] der Bankster bedenkenlos gegen ihr eigenes Volk eingesetzt. Zudem ist das völkische Kraft-Reservoir fast leer gepumpt, da die intellektuelle Leistungsfähigkeit der jungen deutschen Generation durch das Heruntdrücken auf Multikulti-Niveau eine Leistungsverwüstung ohne Beispiel hinterlassen hat. Wir erleben eine nie dagewesene Verwahrlosung der Sitten, eine Vernichtung der staatlichen Infrastrukturen. Die Städte zerfallen, weil sie an die Bankster ihre Mieten für Rathäuser und öffentliche Einrichtungen in gewaltigen Milliardenbeträgen bezahlen müssen. Die Städte wurden von der Regierung gedrängt, kommunales Eigentum an die Hyänen der Wall-Street zu übereignen und dafür auch noch tödliche Leasingraten als Miete zu bezahlen (Cross Border Leasing, CBL). Tribut, Tribut, Tribut. So verwandeln sich also die deutschen Städte in gigantische Müllhaufen, in denen bald Menschen anstatt Ratten wühlen werden. Darüber hinaus kommen die Kosten für die Bereicherer dazu. Dieser Posten alleine, auch ohne Finanztribut, würde die BRD zusammenkrachen lassen. Von den offiziell genannten Schulden der BRD, zwei Billionen Euro, sind die Hälfte davon entstanden, nur um die Bereicherer zu versorgen und bei Laune zu halten. "Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden." [11]

Die einzige politische Kraft in der BRD, die gegen diesen Wahnsinn versucht anzukämpfen, ist die NPD. Deshalb hat das System jetzt eine beispiellose Bluthetze vom Stapel gelassen, um diese Kraft als Hoffnung für die verbliebenen Deutschen auszuschalten. In dieser Stunde müssen wir ihnen entgegenschreien: Wir wollen Volksherrschaft, wir wollen eine Volksgemeinschaft, nieder mit der Bankster-Demokratie.

Quellen:

1

"Fast 500 Milliarden wurden heimlich an Euro-Krisenländer überwiesen. Kein Parlament, kein Finanzminister hat diese Summe je genehmigt. ... Die griechische, irische oder spanische Zentralbank versorgt die heimischen Banken mit Geld und besorgt es sich von der Bundesbank. Gemäß Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn gebe erzwungene Kapitalflüsse von Deutschland nach Südeuropa." (FAS, 29.01.2012, S. 32)

2

welt.de, 30.12.2008

3

Der Spiegel, 40/1999, S. 13

4

ebenda

5

Medienspiegel der Deutschen Botschaft Tel Aviv, 28.10.2008

6

Die Welt, 18.01.2012, S. 2

7

News, Österreich, Nr. 4, 26.01.2012, S. 62

8

FAZ, 03.12.2011, S. 33

9

Die Welt, 28.01.2012, S. 10

10

Spiegel, 39/2006, S. 91

11

FAZ.net, 25. 06.2010


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