Briefe 2004

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"Wir lieben die Türken, in der Türkei."

Received: Mon, 13 Sep 2004 02:58:15 PM MDT
From: "Cengiz Bayram" <cengizb@web.de>
To: national-journal@usa.net

Subject: Kritik

warum wird in eure seite immer wieder TÜRKEN als böse dargestellt und immer wieder als beispiel von irgendetwas verwendet.
wir menschen sollen miteinander leben können nicht wie in der geschichte gegeneinander.
wir müssen zusammen juden christen moslems die welt so gestallten das keine waffen hergestellt werden und das keiner auf der welt wegen hunger stirbt.das sollte von jedem die vorstellung in zukunft sein.

NJ-Antwort:

Herzlichen Dank für Ihre Mitteilung. Wir stellen die Türken nicht als Böse dar, sondern als größte ethnische Gruppe in der BRD. Dieser Umstand wird schreckliche Konsequenzen für die Zukunft haben. Nicht weil es sich um Türken handelt, sondern weil es sich um eine gewaltige fremde Gruppe handelt mit eigenen Interessen. Ihr idealistisches Ziel, alle Völker, Rassen und Menschen in nur einem Menschengeschlecht vereint, ist ein schöner Traum, aber leider nicht zu verwirklichen. Das menschliche Genmaterial ist anders gestrickt. Deshalb soll das Motto heissen: Wir lieben die Türken, in der Türkei. In Deutschland bildet die türkische Gemeinde bereits einen Parallelstaat. Glauben Sie wirklich, dass das gut gehen kann? Denken Sie an den armenischen Völkermord. Dieser war nicht speziell türkisch, er geschah aus den Umständen heraus und aus der menschlichen Veranlagung. Frieden ist nur möglich in einem weitestgehend homogenen Staat. Sie müssten das wissen, wenn sie an die Kurdenkriege denken.
Viele Grüsse
NJ, 14/09/2004


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