Briefe 2004

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Die bolschewistische Revolution ist eine von den genannten jüdischen Kreisen eingefädelte und weitgehend gelenkte Angelegenheit

Date: Sat, 28 Feb 2004 11:58:07 AM MST
From: seiler_er@t-online.de (Franz Seiler)
To: "National Journal" <national-journal@usa.net>
Subject: Anlässlich des SPIEGEL, Nr. 8 vom 16.02.04, "Der Zweite Dreißigjährig Krieg"


Anlässlich des SPIEGEL, Nr. 8 vom 16.02.04, "Der Zweite Dreißigjährig Krieg"

Kopie für den Adressaten!

Die Artikel zum genannten Thema habe ich mit Interesse gelesen.
Wilhelm II (und das Deutsche Reich) ist nun also nicht mehr "allein schuld" am Ersten Weltkrieg (1914 - 1918). "Sie haben nur noch eine große Schuld daran."

Der Gewährsmann John Röhl weiß "(fast) alles über Wilhelm II", ist der Superexperte auf diesem Gebiet.
Er vergisst zu sagen, dass der jüdische Bankier Warburg aus Hamburg Wilhelm II dazu überreden kann, Lenin für seine Mission in Russland "Destabilisierung eines beträchtlichen Gegners im noch währenden Krieg" mit 20 Millionen Goldmark auszustatten. Stammt der ganze Plan von Lenins Rückführung aus dem Schweizer Exil aus einschlägigen jüdischen Kreisen?
In New York gehört der amerikanische Zweig der jüdischen Bankiersfamilie Warburg zu denen, die 1913 die "Federal Reserve Bank of the USA" von Woodrow Wilson übernommen haben.
Warburg, New York, sorgt dafür, dass Trotzki mit einigen hundert jüdischen Desperados aus New York Lenin in Russland zu Hilfe kommt.
Fazit: Die bolschewistische Revolution ist eine von den genannten jüdischen Kreisen eingefädelte und weitgehend gelenkte Angelegenheit ("durch "Beratung" von Gentiles", tatsächlich durch Missbrauch dieser Möglichkeiten der Beratung).
Diese Einfädelung, Lenkung hat sein Abbild darin, dass die erste Regierung von Bolschewiken, der "Rat der Volkskommissare" von 23 Personen, zu fast 4 Fünfteln aus Juden besteht!
Woodrow Wilson sagt später einmal, dass die USA auch ohne die Versenkung der "Lusitania" in den Krieg 1914 - 1918 eingetreten wären! Wessen Schuld tritt da zutage?
War das Verbringen von wichtigem Kriegsmaterial aus den USA mittels Passagierschiffen nach Großbritannien auch von den genannten Kreisen jüdischer Bankiers in den USA, Deutschland und sonst wo eingefädelt?
War das Bekannt-werden dieser Tatsachen durch diese Kreise jüdischer Bankiers gestreut?
Sie wussten es mit absoluter Sicherheit und hatten alle Möglichkeiten dazu, das ihnen entgegen gebrachte Vertrauen in dieser Weise zu missbrauchen!
Stammte der Vorschlag, dem Missbrauch von Passagierschiffen zum Transport von kriegswichtigen Gütern mit einem U-Boot-Torpedo zu begegnen auch aus diesen Kreisen?
Nach dem, was nachweislich aus diesen Kreisen jüdischer Bankiers in New York, Hamburg und sonst wo stammt, liegt das nahe!
Bert Brecht besingt das verdeckte Agieren dieser jüdischen Bankers während der Katastrophe 1914 - 1918 in der "Moritat von von Mackie Messer": "Und sein Messer, das sieht man nicht!", d.h. als die nichtjüdischen Deutschen, betroffen über diese Katastrophe und ihren Verlauf rätseln und sich auch mit der weiteren alltäglichen Drangsalierung durch die Siegermächte der Entente (vor dem und im "Völkerbund") auseinander setzen müssen.
Übrigen ist "Und sein Messer, das seht ihr nicht" der Kommentar zu etwa 9 Millionen Toten durch den wissenden Bert Brecht!
[Kurt Tucholky hat seine Bekanntschaft mit dem oben skizzierten Verlauf der Katastrophe von 1914 - 1918 so zu Protokoll gegeben(Zitat vielleicht nicht wörtlich, aber sinngemäß richtig.): "Die Welt hat eine Uniform angelegt mit amerikanischen Abzeichen."]
Curtis B. Dall schreibt, dass er Winston Churchill am "Schwarzen Freitag" auf der Besuchergalerie in Wall Street gesehen hat.
Auch diese Katastrophe war also eine durch die genannten Kreise jüdischer Bankers gelenkte, durch mutwillige Verknappung des "Tagesgeldes" (kurzfristiger Kredite), wie Curtis B. Dall schreibt!

Dem Vorgang an der Wall Street folgen die Jahre der "Großen Depression" in den USA. Siehe dazu die Ausstellung von Fotos aus dieser Zeit im "Palais Stutterheim".
Das Foto von zwei Hyänen aus jener Zeit "Mrs. Eleanor Roosevelt und Mrs. Churchill" ist auch in dieser Ausstellung und steht in merkwürdigem Kontrast zu den anderen Fotos dieser Ausstellung.
Pearl Harbour war auch eine durch diese Kreise jüdischer Bankiers eingefädelte Katastrophe, damit man endlich in den Krieg mit Japan kommt, der nach dem Bericht meiner Mutter schon die ganzen Dreißiger über vorbereitet wurde.
[Dies ist keine Freisprechung für die japanische Kriegspartei, stellt aber klar, dass Japan (wie auch Deutschland) einer Partei gegenüber war, die einen Krieg unbedingt wollten, vorausgesetzt die Spuren dieses Willens waren nicht erkennbar!]
Die Fotos und Freudentänze von Mossadagenten am 11. September vor dem kollabierenden World Trade Center in New York belegen, dass diese Katastrophe von maßgeblichen Kreisen in Israel und anderen Zionisten erwartet und erwünscht war.
Zionisten, d.h. Juden und einige Nicht-Juden, haben nun den Krieg im Irak offenkundig ausgelöst, angeblich im Kampf gegen den Terror, den sie ja selber maßgeblich produzieren! (Siehe dazu die Geschichte von "Haltet den Dieb" von Bert Brecht!)
"Mackie Messers" Messer ist nunmehr allzu deutlich zu sehen: "Produziere Krisen und Katastrophen mit Tausenden und sogar Millionen von Toten, darin liegt eine Chance (Wurmser, ein wichtiger Berater im derzeitigen Weißen Haus, wird in Information Clearing House so zitiert: "In Krisen liegt auch eine Chance!" Die Ausführungen hier geben einige Zusammenhänge, in die diese Äußerung zu stellen ist.)
Es ist nicht mehr, wie Bert Brecht - angesichts von Millionen von Toten! - geprahlt hat: "Und sein Messer, das sieht man nicht!"
Der Ausgangspunkt aller dieser Katastrophen ist nicht in der Neuzeit zu suchen, sondern in der fortgesetzten und laufend wiederholten Weigerung (z.B. auch beim Eid der Rekruten in Massadah), jenen Mord an Jesus von Nazareth vor ca. 2000 Jahren einen Mord zu nennen, um ein bestimmtes nicht-christliches Gesellschaftsbild aufrecht zu erhalten.
Nach unserem gültigen Recht ist es nicht erlaubt, einen Mord Recht zu nennen.
Um Anwendung dieses gültigen Rechts wird gebeten!
Dazu gehört zuerst und unbedingt, Dinge, Zusammenhänge so zu benennen, wie man sie weiß, auch ohne dass man Einfluss auf die weitere Entwicklung hat.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Seiler,
Max-Planck-Str. 40 D-91058 Erlangen.
Tel.: O9131 21867
http://seiler2002.de

"Der Zweite Dreißigjährig Krieg"


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